Liturgischer Kalender im Format eines Direktoriums

Von dieser Seite können liturgische Kalender auch im Stil der Direktorien erzeugt werden, wie sie typischerweise von Bistümern jährlich als Büchlein im Format DIN A6 über die Seelsorgestellen verteilt werden. Die Seite Teilkirchen enthält dafür die Download-Links.

Warnung: Das Format der Direktorien ist noch experimentell und kann unangekündigt geändert werden.

Das verwendete Dateiformat

Das Dateiformat ist RTF; Dateien in diesem Format können mit den meisten Textverarbeitungsprogrammen wie LibreOffice Writer oder Microsoft Word geöffnet und bearbeitet werden. In den hier bereitgestellten Dateien werden keine direkten („harten“) Formatierungen verwendet, sondern ausschließlich Formatvorlagen (in manchen Programmen auch als Stile bezeichnet). Somit können Sie durch Änderung einzelner Formatvorlagen das Erscheinungsbild des ganzen Dokuments ändern und dabei dessen Einheitlichkeit bewahren (siehe auch: Formatvorlagen in Microsoft Wort, Formatvorlagen in LibreOffice Writer).

Die Schriftart

In den Dateien wird die Schriftart „Noto Serif“ verwendet. Ihre Vorteile sind die freie Verfügbarkeit, ihr umfangreicher Zeichensatz und in der hier konkret genutzten Variante „Noto Serif Condensed“ der geringe Platzbedarf. Falls diese Schriftart auf Ihrem Gerät nicht installiert ist, können Sie sie von Google Fonts herunterladen („Get font“ - „Download all“). Alternativ können Sie den einzelnen Formatvorlagen eine andere Schriftart zuweisen.

Empfohlene Verbesserungen

Das Dateiformat RTF sorgt für eine große Portabilität, kann aber nicht alle wünschenswerten Dokumenteneigenschaften speichern. Daher ist es sinnvoll, nach dem Download folgende Verbesserungen zu erwägen:

Zur genauen Vorgehensweise sei auf das Handbuch Ihres Textverarbeitungsprogramms verwiesen. Speichern Sie das bearbeitete Dokument nicht als RTF-Datei, sondern im Eigenformat Ihres Programms ab, damit alle Änderungen erhalten bleiben.

Die RTF-Dateien wurden mit Hilfe von LibreOffice Writer erstellt und auch nur damit getestet. Daher (und zur Förderung von Open Source) sei diese Software-Suite zur Weiterverarbeitung dieser Dateien empfohlen (Download von LibreOffice).

Alternative

Soweit die Bistümer ihre Direktorien als PDF-Dateien veröffentlichen, lassen diese sich meist mittels einer Suchmaschine und Suchbegriffen wie „Direktorium Bistum Essen“ finden.